Tipps zum glücklich sein

Es war einmal eine Zeit, da wollten Sie ganz viel, hatten Träume und wussten dass Sie Belehrungen Widerstände überstehen müssen und können, um Ziele zu erreichen. Doch mit dem Alltag voller Anforderungen und der einziehenden Routine drohen die großen Ziele Wünsche und Hoffnungen an Kraft zu verlieren.

 

Was haben Sie selbst schon versucht um wieder glücklich zu sein, und wie kann die Logotherapie zu einem »glücklichen Leben« beitragen?

 

Sehen wir uns das ein wenig genauer an.
 
1. So soll es werden! – heißt inhaltlich und fühlend ein gutes Ziel definieren.

2. Welche Möglichkeiten bringen Sie dorthin! – Entscheidungsfindung in Konsens von ICH-DU-WIR zu suchen.

3. Was geht! – die eigene Fähigkeiten darstellen.

4. Motivation – durch erfolgreiche, weil sinnvolle Gewohnheiten stark sein.

5. Wahrheit – »entscheidendes Sein« , Haltung als treueste Wirklichkeit erleben.

6. Vermögen – ist Ihre ganz spezifische Eigenart Geschicke zu lenken, durch Ihre Begabungen.

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Man muss Menschen kaum ermutigen, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber man muss sie oft davon abhalten, ihre eigenen Interessen auf Kosten anderer zu verfolgen.

 

Es gibt sie, die Widerstände auf einem glücklichen Lebensweg, weil. ...

1. .... Jemand das getan hat, deshalb tue ich es ebenfalls nicht usw. Es dominiert ein Tunnelblick auf Schwierigkeiten. Ängste, Befürchtungen und Machtstreben subtiler Art können hieraus entstehen.

2. ... Alternativen ausbleiben. Das "WIE" zeigt sich nicht, zu viele negative Erklärungen sind im Umlauf.

3. ... Morgen fange ich an. Man verschiebt, wirkt mit der Zeit innerlich gestresst, bei steter Belastung.

4. ... sich mutig hindurch zu glauben, dass das Neue selten katastrophal verläuft, hat bisher versagt.

5. ... die Ideen vielfach in der Theorie stecken bleiben, und Chancen waren, die versäumt wurden.

6. ... Sie zuweilen »Auf die harte Tour« lernten, aus Schaden wird man klug. Ihre Dankbarkeit wurde z.Teil ausgenutzt.

7. ...die Standfestigkeit in der Beziehungsgestaltung fehlte. Und/oder Scham sein Sosein einzubringen überwiegt.

8. ...Fehlende Ermunterung und Unterstützung im Handeln, von sich selbst und anderen Menschen.

            Kann daraus "glücklich sein" entstehen??

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Das Folgende gibt in vielerlei hinsicht Sinn, und bereitet den Weg zum glücklich sein.


Zufriedenheit angesichts des Geleisteten.

Wer täglich in seiner Beschäftigung sinnvolles sieht und versucht Gründe zu finden um zu gestalten, gibt seinem Leben eine Struktur.

In manchen Situationen machen Sie Ihr ganz eigenes Ding, z.B. nutzen Sie ihr Können nicht nur für eine Aufgabe.

Vielleicht verwenden Sie Ihre Leistung (geistig, körperliche) gerne in andere Bereiche weiter, was neue Horizonte finden lässt. Oder Sie entdecken dadurch erst den sich öffnenden Raum des Möglichen.


Selbstwertbewusstsein aus dem Erlebten gewinnen.

Es ergeben sich eine Menge glückliche wie humorvolle Momente, dessen erleben Sie zutiefst berührt. Geben Sie ihnen einen festen Platz im Herzen, als Gegengewicht.

Das kann eine gelungene Theatervorstellung/Kinovorführung sein, von der man schwärmt.

Der Vergnügungspark und der riesigen Vorfreude darauf.

Das ansteckende Lachen, das aus Kinderaugen strahlt.

Die Fantasie die einen ergreift beim Lesen eines Buches.

Das Herzflimmern beim Blickkontakt dieses sympathischen Menschen.

Erfühlen Sie die Qualität solcher magischen Glücksmomente. Es sind die "Werte" im Selbstbewusstsein.

 

Das Sein ist wichtiger als das Haben, denn ...

....in der Gabe zu vergeben, erfährt ein Mensch, wessen geistig Kind er ist.

Die Trotzigkeit einmal mehr Disziplin aufgebracht zu haben macht stark und in der Erinnerung daran, fühl man sich glücklich.

Ein Geben (nicht nur das Haben in materieller und finanzieller Hinsicht) als Sinnstiftung in eine Gemeinschaft hinein, fördert die Haltung der Dankbarkeit und der Geborgenheit im Leben, bei sich und anderen.

Die Fähigkeit von produktiver Fantasie, führt zu lebendigen Erfa